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Star Trek: The Next Generation

TNG 4.16 – Galaxy’s Child

In Booby Trap verliebte sich Geordi La Forge in die Holodeck-Simulation von Doktor Leah Brahms, der Ingenieurin des Warpantriebs der Enterprise. In Galaxy’s Child kommt die echte Leah aufs Schiff, um die Veränderungen zu begutachten, die Geordi an ihrem Antrieb vorgenommen hat. Geordi erfindet einen beruflichen Vorwand, sie abends in sein Quartier zu locken. Dort hat er sich mit Rollkragenpullover aus dunkelrotem Samt besonders schick gemacht, um sie mit einem Dinner bei fuseligem Licht und romantischer Gitarrenmusik zu verführen. Der Fremdscham ist kaum auszuhalten. Dass Geordi alles über Leah weiß, weil er sie im Vorfeld gestalkt hat, macht es noch unheimlicher. Man könnte sich die Folge auch als Horrrofilm vorstellen, in dem Geordi Leah in seinem Quartier gefangen nimmt. Doch die Folge lässt die Beiden ihre Differenzen vor allem in der Begehung der Enterprise austragen. Für den Warp-Antrieb haben beide einen Fetisch. In einer Szene erblickt Leah einen schwarzen Schlauch und ist ganz verzückt, weil dieser schwarze Schlauch irgendwas ganz Tolles mit der Leistung der Enterprise macht.

Die Nebenhandlung dreht sich um ein riesiges Alien, das durchs All treibt. Mal wieder sind alle ganz erstaunt, obwohl Tin Man nicht lang her ist. Das Wesen fühlt sich bedroht, greift die Enterprise an, Picard lässt sanft zurückschießen, doch da stirbt es schon. Aber was ist das? Offenbar war das Wesen schwanger und das Baby will raus. Die Enterprise schneidet die tote Mutter mit dem Phaser auf und das Baby strampelt sich ins All hinaus und hält nun die Enterprise für seine Mutter. Was Riker zum blöd Grinsen veranlasst. Das Baby saugt sich an die Hülle der Enterprise und adere Wesen dieser Spezies sind auf Abfangkurs. Doch Geordi und Leah, mittlerweile Besties, kümmern sich um das Baby.

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TNG 4.10 – The Loss

Counselor Trois empathischen Kräfte und ihre „Weiblichkeit“ (Offenheit, Wärme, etc.) erinnern mich an die Theorien von Carol J. Clover aus dem Buch Men, Women, and Chainsaws: Gender in the Modern Horror Film (1992). Clover schreibt, dass Frauen in Okkult-Horrorfilmen die Funktion eines Portals haben, für jenseitige Wesen, die vaginal oder oral in die Frau eindringen. Clover nennt viele Beispiele: In Don’t Look Now (1973) kann die Séance erst weiter gehen, sobald Laura ihre Beine öffnet, statt sie zu überkreuzen. In Nightmare on Elm Street (1984), wenn Nancy in der Badewanne döst, film die Kamera ihr Gesicht durch ihre geöffneten Schenkel hindurch, die aus dieser Sicht wie die Flügeltüren eines Portals aussehen, vor dem nun Freddys Hand aus dem Wasser taucht. In Christine (1983) ist das Auto weiblich definiert und die Hauptfigur Arnie Cunningham wird anfangs mit „weiblichen“ Persönlichkeitsmerkmalen verknüpft (in der Schule nennt man ihn „Cuntingham“), was seine Besessenheit von Christine, die ihn zum „Mann“ macht, erst ermöglicht. In Carrie (1976) erscheinen mit Carries erster Regel auch ihre telekinetischen Kräfte, die Menstruation öffnet sie für das Übernatürliche. „Weiblichkeit“ ist hier das Medium für den Teufel, Schrecken in die Welt zu tragen. Troi passt gut zu Clovers Analyse, denn als Betazoidin ist sie zwangsoffen für alle möglichen „Spirits“ (siehe The Child, Clues, Night Terrors).

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TNG 3.19 – Captain’s Holiday

Eine Klassiker-Folge. Picard macht Urlaub auf dem Urlaubsplaneten Risa, wo die Hotelangestellten alle Prostituierte sind. Wohl nicht der schlechteste Job, denn man kann den ganzen Tag bei gutem Wetter in bequemer Kleidung herum latschen und lernt dabei ständig Leute aus der ganzen Galaxie kennen. Picard hat jedenfalls keine Lust (in mehrerlei Hinsicht) und zu seinem Glück wird er schnell in ein Abenteuer um einen Schatz verwickelt, der irgendwo auf Risa vergraben sein soll. Dabei lernt er Vash kennen, mit der er gemeinsam den Schatz sucht und mit der es knistert. Witzige Folge, vor allem weil Picard eine ganze Weile lang genervt im Schlüpfer herum läuft, dann im Indiana Jones-Outfit. Jennifer Hetrick als Vash gibt mit ihrem Humor eine der unterhaltsamsten Performances der ganzen Serie, was aber auch nicht allzu schwierig ist.

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TNG 3.14 – A Matter of Perspective

Ich schreibe seit einem viertel Jahr jeden Tag über eine Folge The Next Generation. Dabei habe ich den Sexismus der Serie immer wieder angesprochen (siehe Encounter At Farpoint, Angel One oder The Child). Ich hätte durchaus deutlicher sein können, denn TNG zelebriert Rape Culture. Das zeigt sich vor allem in der Figur des Commander Riker, dessen Frauenverachtung in der Serie als Running Gag funktioniert.

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TNG 3.9 – The Vengeance Factor

Die Eröffnung spielt auf einem Planeten, wo alles grün aussieht, wie in einem viragierten Stummfilm. Viel mehr fällt mir zu dieser Folge nicht ein. Man kann sich mal wieder vor Riker ekeln, wie er jede Frau bei der Begrüßung mit den Augen von oben nach unten abscannt. Rikers Mätresse in dieser Folge ist von Beruf Dienerin und will Riker auch sexuell dienen. Doch Riker will das nicht, er will sie auf Augenhöhe. Irgendwann stellt sie sich als Attentäterin heraus, was Riker am Ende zwingt, sie mit dem Phaser zu töten. Wenn es eins gibt, was man als Star Trek-Schauer weiß, dann, dass man Phaser auf Betäubung stellen kann. Ein anderer häufig gesagter Satz ist: Listen to me, you don’t have to do this! Es gibt auch eine ziemlich miese Ermittlungsszene, in der Leute vor einem Bildschirm sitzen und besprechen, was man in den Computer eingeben könnte, um an die entscheidende Info zu gelangen.

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TNG 3.8 – The Price

Interessante Folge über Counselor Troi, die sich in einen Mann verliebt, der an Bord kommt, um an einer Auktion um ein Wurmloch teilzunehmen, das eine Abkürzung in den Delta-Quadranten erlauben soll und somit von geopolitischer Bedeutung ist. Trois Lover ist schnell als manipulativer Narzisst erkennbar, der es genießt, andere zu kontrollieren und der geheim hält, dass er ein halber Betazoide ist, der Gefühle seiner Gegenüber zu seinem Vorteil nutzt. Nachdem sich Troi ein bisschen mit diesem Groschenromanmann vergnügt hat, erkennt sie sein düsteres Spiel, entlarvt ihn und scheint ihm am Ende auch verziehen zu haben, denn Frau istgleich Gnade.

Die beste Szene gibt’s am Anfang, wenn die gestresste Troi sich beim Replikator eine heiße Schokolade bestellt, aber eine richtige, eine leckere. Doch der Computer kann dem nicht folgen, da er nur eine heiße Schokolade erstellen kann, die nutritional value hat, die gesund ist, die eklig ist, die keinen Genuss hat.

In dieser Folge gibt es auch die berühmte Szene, in der sich Troi und Beverly Crusher zum Stretching treffen. In hautengen Outfits spreizen sie die Beine und strecken ihre Hintern in die Kamera, während sie in engen Berührungen über ihre Liebe zu Männern sprechen. Sich räkelnde Frauen, die von Männern schwärmen. Warum schwärmen sie nicht im Zehnvorne oder beim Herumgehen im Schiffskorridor? Irgendwer (vielleicht Roddenberry?) wollte das offenbar unbedingt jetzt sofort so drehen. Es gab nicht mal ein Sportraum-Set, gedreht wurde offensichtlich im Schiffskorridor-Set.

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TNG 2.18 – Up the Long Ladder

Neue Folge von Melinda M. Snodgrass. Anfangs hat Worf Schnupfen, was ihn empört, doch Pulaski kann ihn beruhigen, indem sie mit ihm ein klingonisches Tee-Ritual durchführt. Gemeinsam Tee zu trinken ist für Klingonen ein Symbol für das Beste, was man zu zweit tun kann: Sterben. Dann beamt die Enterprise eine gefährdete Menschenkolonie in den Frachtraum, die noch ziemlich unterentwickelt ist, mit Stroh, Tieren und all diesen widerlichen Dingen, über welche die Enterprise-Crew nur die Nase rümpfen kann. Picard will diese in seinen Augen ekelhaften Menschen schnellstmöglich vom Schiff haben. Die stinken ja alles voll! Riker hingegen flirtet direkt mal eine der Frauen an, indem er sich einfach nur vor sie stellt und sie anstarrt. Mehr nicht, starren und grinsen. Sie findet das geil, will sofort mit auf sein Quartier und nach zwei Minuten gibt sie sich ihm hin.In der zweiten Hälfte fliegt die Enterprise zu einer Klon-Kolonie, die nach Generationen des Klonens Probleme mit ihren Genen bekommen haben. Hier kann Picard seine verhassten Ekelgäste abladen, damit sie wieder neuen Schwung in die Gene bringen.

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TNG 1.14 – Angel One

Sicherheitschefin Lieutenant Tasha Yar, als Teil der Brückencrew, hält sich meist im Hintergrund auf, Arme defensiv verschränkt oder Hände an die Armaturen geklammert. Niemand sieht sie, bis sie plötzlich fehlt. Wenn Tasha eine Rolle spielt, dann die der Entführten (siehe Code of Honour und Hide and Q). Hat sie etwas zu sagen, fährt Picard ihr über den Mund. Alle anderen Hauptfiguren in The Next Generation haben eine eigene starke Ausstrahlung, der stoische Worf, der wissbegierige Wesley, der vertrauenswürdige Picard, der swaggernde Riker, die exotische Troi, der lockere La Forge. Aber was hat Tascha, außer ihrer Kompetenz und einer irgendwie ins Nichts gerichteten Verbissenheit? Sie hat genau diese Unfähigkeit, neben diesen Überpersönlichkeiten zu bestehen, dieses erfolglose Dazugehörenwollen, das vielleicht in späteren Staffeln mehr hätte heraus gearbeitet werden können. Aber Star Trek ist zu inklusiv für Außenseiter.

Ich schreibe das in Zusammenhang mit Angel One, weil Tasha in dieser Episode das Bodenteam leitet und somit etwas mehr zu tun hat als zwei, drei Sätze zu sagen (meist: Aye, Sir!), und weil ich angesichts einer berühmten und drohend aufziehenden Folge nicht weiß, wann ich noch mal Gelegenheit kriege, über sie zu schreiben.

Ansonsten lässt sich über die Folge nicht allzu viel sagen. Es geht um einen Planeten, auf dem Frauen herrschen. Die Serie will, dass man das genauso highly unusual findet wie die Figuren, die ständig betonen wie highly unusual das ist. Auf diesem Planeten werden die Männer zu Sexobjekten degradiert, was ganz im Sinne Commander Rikers ist, der sich, mit diplomatischen Gründen als Alibi, der Begierde der Anführerin hingibt. Was in Tasha Yar und Counselor Troi die Eifersucht weckt. Riker trägt sogar die Kleidung, die Männer hier tragen müssen: ein Oberteil mit breitem und tiefem Ausschnitt zur Darbietung des Oberkörpers und eine Hose, die Weichteile und Hintern zur Betonung abschnürt. Hier gibt’s auch Tashas großen Charaktermoment: Sie sieht Riker in dieser Kleidung, errötet und sagt, er sehe sexy aus. Jedenfalls, auf Angel One stimmt was nicht und die Enterprise muss eingreifen. Am Ende trägt der wieder uniformierte Riker den nun sich hoffentlich bessernden Frauen eine belehrende Rede vor.

Ah, und auf der Enterprise bricht ein Virus aus, das Captain Picard ausknockt, sodass Geordi La Forge das Kommando übernehmen muss. Erster großer Geordi-Moment.

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TNG 1.11 – Haven

Hier mal eine Folge über Counselor Deanna Troi, deren Funktion auf der Enterprise darin besteht, dem Captain zu sagen, was sie fühlt, denn als halb Mensch und halb Betazoidin ist sie außergewöhnlich empathisch, was Captain Picard bei diplomatischen oder militärischen Entscheidungen helfen soll. Richtig nützlich sind ihre Fähigkeiten nicht, sie sagt immer nur Offensichtliches. Sie verleiht der Brücke mit ihrem Lächeln, ihrer Güte und ihrem tiefen Ausschnitt ein Element von Weiblichkeit. Sie ist die „richtige“ Frau der Besatzung. Deshalb zieht Marina Sirtis ständig ihren Bauch ein. Zugleich ist ihr Gesicht meistens das erste, von dem uns die Serie eine Großaufnahme zeigt, sobald die Enterprise in eine Situation gerät, in der eine diffuse Gefahr lauert. So sollen wir unsere Alarmiertheit auf sie projizieren.

Diese erste Troi-Folge handelt von einer arrangierten Ehe. Troi soll den betazoidischen Traditionen entsprechend einen jungen Arzt heiraten, den sie noch nie zuvor gesehen hat. Besonders knistern tut es nicht, aber Liebe ist ungleich Beziehung und so ergeben sich beide ihrem Schicksal. Es ist seltsam, dass Troi hier einfach so ihren Beruf auf der Enterprise aufgeben will, aber so weit kommt es dann aus Plotverwicklungsgründen doch nicht. Der junge Arzt sah nämlich schon seit der Kindheit in seinen Träumen eine ganz andere Frau, die dann am Ende auch zufällig auftaucht (auf einem anderen Raumschiff) und zu der er sich dann auch direkt rüber beamen lässt.

Dafür dass sich die Folge ohne viel Konflikt fast von allein in Wohlgefallen auflöst, zählt sie zu den unterhaltsamsten der ersten Staffel, was vor allem an Lwaxana Troi liegt, Deannas aufbrausender Mutter, die Picard ihr viel zu schweres Gepäck schleppen lässt. Höhepunkt ist ein feierliches Abendessen mit Brautpaar, verfeindeten Schwiegereltern und höchsten Enterprise-Offizieren, bei dem Data, der ja keine Nahrung zu sich nehmen muss, wie eine neugierige Katze herumschleicht und die Charakterdynamiken analysiert. Die Szene ist ein komödiantisches Stück um hohle Floskeln, heimliche Blicke und peinliche Stille. Zudem ist die Szene ein gutes Beispiel dafür, dass Fernsehregisseure meist besser als Kinoregisseure sind, wenn es um die Inszenierung von Tisch-Situationen geht, mit all den zu händelnden Blickachsen.

Und nicht zu vergessen: Carel Struycken, auch bekannt als der Riese in Twin Peaks oder als Lurch in The Addams Family, spielt Mr. Homn, Lwaxanas Diener. Die gesamte Folge über sagt er nichts (außer in der letzten Szene), aber mit dem hohen Kopf, dem enormen Kiefer, den tief in den Höhlen liegenden Augen und seiner schieren Körpergröße befriedigt er am ehesten die Schaulust. Wann immer jemand besetzt werden soll, der sich inmitten „normaler“ Menschen als „komisch“ begaffen lässt, nimmt man Carel Struycken.

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TNG 1.8 – Justice

Rubicon III ist ein Sexplanet. Hier leben die Edo. Die Edo sind leicht bekleidet, gut gebaut, weiß, blond, willig, joggen immer, grüßen sich mit Worten wie Gesundheit und Liebe und die Wiesen sind grün und die Blumen bunt. Natürlich muss die Enterprise dort Rast machen und als die geilen Edo die Bodencrew mit eng anschmiegenden Umarmungen begrüßen, werden Counselor Troi und Sicherheitschefin Tasha Yar ganz rot in den adonischen Bizepsen, während sich bei Riker und La Forge die Hosen ausbeulen. Auch Worf zeigt Regungen (Nice planet!). Später gibt es ein Gespräch zwischen Worf und Riker, in dem Riker neidisch auf Worfs klingonische Sexpotenz ist, während sich Worf beklagt, diese nicht an den zierlichen Edo-Frauen ausleben zu können.

Wesley Crusher ist auch dabei und hat, wie das so ist bei pubertierenden Jungs, nicht das geringste Interesse an Sex. Er geht lieber breit lächelnd mit den Planetenjugendlichen joggen. Auf Rubicon III wird Sex offenbar ab genau dem Tag interessant, an dem die Volljährigkeit erreicht ist, und ab da interessiert man sich nie wieder für irgendwas anderes. Ein Mädchen will, dass Wesley ihr Ballspielen beibringt. Da wird auch Wesley rot. Und so bringt er den Jugendlichen Ballspielen bei und sie joggen und lachen und werfen sich den Ball zu und sagen Hui und Hahaha. Leider fliegt der Ball in ein Blumenbeet und Wesley holt ihn raus. Sofort kommt die Polizei und verhört Wesley. Wesley gibt zu, er sei tatsächlich ins Blumenbeet gesprungen, um den Ball zu holen. Als die Polizei über Wesleys Ehrlichkeit erstaunt ist, sagt Wesley: I’m with Starfleet! We don’t lie! Für sein schlimmes Vergehen wird Wesley zum Tode verurteilt, worüber Worf sich dann seltsam unworfig empört.

Im Gegensatz zu Code of Honour, wo Picard der entführten Tasha Yar befahl, entsprechend der ligoniaschen Kultur einen Kampf auf Leben und Tod zu bestreiten, ist Picard in dieser Folge sofort bereit, Wesley aus der Gefahr heraus zu beamen. Das geht aber nicht, denn im Orbit des Sexplaneten kreist ein mächtiges Raumschiff, aus dem heraus ein blauer Ball hinüber auf die Enterprise fliegt und erklärt, die Enterprise solle dem Sexplaneten ihre föderalen Werte nicht aufdrängen. Der blaue Ball verhindert, dass Wesley hoch gebeamt werden kann. Am Ende kann Picard, kraft seiner Weisheit, den Ball aber doch überreden und alles wird gut.