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Star Trek: The Next Generation

TNG 6.5 – Schisms

Diese Folge ist Stoff für Kinder-Alpträume. Aliens entführen Crew-Mitglieder im Schlaf in eine Paralleldimension und experimentieren an ihnen herum. Die Opfer werden von unsichtbaren Händen aus ihren Betten gezogen, direkt hinein in ein Portal und von dort ins Labor der Aliens. Die Aliens tragen Kapuzen und unterhalten sich in Klicklauten. Ihr Labor ist gefilmt in extremen Weitwinkeln. Wir sehen zwar nicht, wie die Aliens der Mannschaft die Gliedmaßen abschneiden und nahezu spurenfrei wieder annähen, aber für eine Prime-Time-Familienshow ist schon die Andeutung allerhand (weniger familienfreundliche Alien-Experimente gibt’s in Fire in the Sky von 1993). Höhepunkt der Folge ist eine Szene, die zeigt, wie Riker, Worf, La Forge und ein ziviles Besatzungsmitglied auf dem Holodeck ihre Erinnerungsfragmente an ihre nächtlichen Entführungen in das konkrete Bild einer medizinischen Liege samt Fesselungs- und Schneidwerkezugen zusammen puzzeln. Auch erwähnenswert: Data trägt ein Gedicht über seine Katze vor und Worf geht zum Friseur.

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Star Trek: The Next Generation

TNG 3.7 – The Enemy

Geordi strandet allein auf einem Planeten. Nicht ganz allein, denn da ist noch ein Romulaner. Zuerst sind sie Feinde, dann arbeiten sie zusammen. Ein Romulaner, der auch auf dem Planeten war, wird auf die Enterprise gebeamt und liegt dort im Sterben und nur Worf kann ihn durch eine Zellspende retten, was Worf aber nicht will, weil Romulaner seine Eltern getötet haben, wodurch der Romulaner dann tatsächlich stirbt. Worf lässt sich nicht von Sternenflottenwerten vereinnahmen. Ansonsten meh.